共找到 20 条结果
Die Pharmazie als Wissenschaft befindet sich im Umbruch. Auf den Gebieten der Analytik und Galenik sind grosse Fortschritte zu verzeichnen. Gentechnik und Zellbiologie eröffnen ungeahnte Möglichkeiten. Wie soll und kann die Ausbildung der Pharmazeuten diesen neuesten Entwicklungen Rechnung tragen? Ist die Pharmazie als Wissenschaft in Zukunft eine Sache der Mediziner und Naturwissenschafter?
The journal "Die Pharmazie" was founded shortly after World War II in the German Sovjet occupation zone, and made its way to the leading pharmaceutical journal in the German Democratic Republic. From the early 1960s, and under the editorial responsibility of Siegfried Pfeifer (1961-1993) and Rudolf Voigt (1961-1988), the journal continuously increased its reputation and reached its present status of a peer reviewed international journal. Pfeifer served the journal as an editor-in-chief for 32 years in total. Other long-time editors were Peter Pflegel (1989-2012) and Theodor Dingermann (since 1994). Between 1946 and 2019 more than 12.000 manuscripts from almost 120 countries were published. From the very beginning up to the present day, "Die Pharmazie" has been accepting papers from all the pharmaceutical disciplines. The journal made history by publishing the first description of the thin layer chromatography technique and personal accounts of Arthur Eichengrün, personally involved in the discovery of aspirin.
Trotz des zunehmenden Interesses an interkulturellen Vergleichen etwa in der Philosophie-, Religionsoder Mentalitatsgeschichte wird Medizingeschichte noch vorwiegend aus eurozentristischer Perspektive gelehrt und beforscht. Eine der seltenen Ausnahmen stellt hier der Munchener Medizinhistoriker Paul U. Unschuld dar, der aufgrund seiner zusatzlichen Kompetenz als Sinologe und Pharmazeut durch das jahrzehntelange Studium der Primarquellen der chinesischen Medizingeschichte zu Einsichten, Hypothesen und Fragen kam, die neue Perspektiven in beiden Medizintraditionen eroffnen. Eine dieser Hypothesen, die in seinem kurzlich bei C.H. Beck erschienenen Buch «Was ist Medizin?» vertreten und mit zahlreichen Belegen aus jeweils zweieinhalbtausend Jahren Medizingeschichte gestutzt wird, lautet: Die Anregungen fur neue heilkundliche Konzepte kommen – da die Aussagekraft des menschlichen Korpers beschrankt ist – stets von Vorbildern ausserhalb desselben, speziell aus dem gesellschaftspolitischen, okonomischen Bereich. Die daraus gewonnenen Bilder des Staates werden dann erst zur Erklarung der Natur und schliesslich auch des menschlichen Organismus benutzt. Dies schliesst nicht aus, dass unterschiedliche Staatssysteme und -ideale auch zu denselben konzeptuellen Prinzipien fuhren konnen. So erwuchs in der Antike sowohl in der griechischen Polisdemokratie als auch im geeinten Qinund Han-Reich Chinas aus dem politischen Widerwillen gegen Willkurherrschaft und numinose Machte das Bewusstsein einer Gesetzmassigkeit und Regelhaftigkeit des geordneten Staates, das einen neuen Blick auf die Natur ermoglichte, der dort erstmals Naturgesetze auffinden liess, die dann wiederum auch zur Erklarung der Funktionen des menschlichen Korper verwendet wurden. Damit war im griechischen Ionien im 5. Jahrhundert v. Chr. und in China im 2. Jahrhundert v. Chr. eine ausschliesslich auf Naturgesetzen beruhende Medizintheorie entstanden, deren Wahrschein jeweils auf dem damaligen politischen Umfeld beruhte. Damit sich aus einer Heilkunde (Heilkunde wird hier als umfassenderer Begriff definiert, der auch numinose, astrologische u.a. Konzepte beinhalten kann) eine Medizin entwickeln kann, bedarf es nach Unschulds Definition zum einen der strikten Orientierung an Naturgesetzen bzw. Naturwissenschaften, zum anderen eines gesellschaftlichen Vorbildes fur ein entsprechendes Bild vom Organismus. Wahrend die politische Struktur Chinas bis ins 20. Jahrhundert ein zentral regiertes, burokratisch und wirtschaftlich vielfaltig vernetztes Kaiserreich blieb, anderte sich in Europa spatestens alle 3–400 Jahre die Struktur und das Zentrum der politischen Macht: Alexandria, Rom, Konstantinopel usw. – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Medizin, die in dem Buch jeweils im Kontext dargestellt werden (Herophilos, Erasistratos, Empiriker, Asklepiades, Methodiker, Pneumatiker, Galen, Araber usw.). Wiederholt zeigt sich, dass in Ost und West oft gleichzeitig konzeptuelle Leistungen erbracht, jedoch aufgrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen unterschiedlich rezipiert wurden. Galens Integration der Arzneikunde in das System der Vier-Safte-Lehre etwa wurde von Zhang Ji (um 200 n. Chr.) zeitgleich, nur eben anhand des Systems der systematischen Korrespondenz, durchgefuhrt, aber erst 1000 Jahre spater – im Rahmen der Reformen des Neo-Konfuzianismus – in die offizielle Medizintheorie ubernommen. Auch Xu Dachun (1683–1771) ausserte ahnliche Gedanken wie sein italienischer Zeitgenosse Giovanni Morgagni (1682–1771), blieb aber Aussenseiter gegenuber dem Staatsund Korperbild des konfuzianistisch-legalistisch gepragten Kaiserreichs. Der Berufsstand der Apotheker, der in Europa erst im 12. Jahrhundert entstand, als die Pharmazie durch Abtrennung von der Medizin zu einer eigenen Disziplin wurde (wobei Arzte zunachst Aufseher uber die Apotheker blieben), machte in China zu derselben Zeit die gegenteilige Entwicklung durch. Dort «umarmte» die Medizin die Pharmazie, indem die bisher selbstandig existierende Arzneikunde in das medizinische Lehrgebaude der systematischen Korrespondenz integriert und damit letztlich so weit aufgewertet wurde, dass Arzte zu Angestellten der Apotheker wurden. Die Akupunktur, die bis ins 12./13. Jahrhundert das einzige Therapieverfahren der Chinesischen Medizin gewesen war, bekam nun Konkurrenz von Seiten der neu entstandenen Phyto-Pharmakologie, im 17./18. Jahrhundert auch noch von der Tuina-Massage und 1822 wurde sie (als zu unsicher) sogar verboten. Europas politische Heterogenitat wirkte sich – dem Grundgedanken des Buches zufolge – auch auf die in den einzelnen Landern entwickelten medizinischen Ideen aus. Wahrend die chinesische Medizintheorie bereits seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. von einem Kreislauf von Blut und Qi ausging, kam in Europa erstmals William Harvey (1578–1657) auf den Gedanken eines Blutkreislaufs, weil hier – so Unschulds Hypothese – so
Die Gefriertrocknung in der Wirbelschicht ist ein Verfahren bei dem das Produkt \ndie Eigenschaften von Lyophilisaten aufweist. In der Herstellung können \njedoch die Vorteile der Wirbelschichttrocknung genutzt werden. Das Verfahren \nteilt sich in zwei Verfahrensschritte. Im ersten Schritt wird das flüssige \nGut in einer Kältekammer zerstäubt und im freien Fall eingefroren. Im zweiten \nSchritt wird das gefrorene Gut in einer Wirbelschichtkammer getrocknet. \nDiese Zweiteilung erweist sich aufgrund unterschiedlicher Anforderungen hinsichtlich \nder Anlagendimensionierung der beiden Schritte als notwendig. Im \nTrocknungsschritt ist eine minimale Teilchengröße von etwa 200 μm vorgegeben. \nKleinere Teilchen lassen sich aufgrund des hohen Gewichtsverlustes \nin der Gefriertrocknung im letzten Drittel der Primärtrocknung und in der \nSekundärtrocknung nicht mehr mit sinnvollen Luftmengen fluidisieren. Diese \nnehmen zu kleine Werte an. Eine Erzeugung von Partikeln größer 200 μm \nerfordern jedoch Fallstrecken über 1 m Länge. Je nach gewünschter Partikelgr \nöße kann die Kältekammer deutlich größere Dimensionen annehmen, als \ndiese für eine Trocknungskammer notwendig wären. \nZur Generation von Tropfengrößen über 200 μm wurden verschiedene \nDüsensysteme evaluiert. Für die Evaluierung des Verfahrens erwies sich eine \nZweistoffdüse als vorteilhaft. Für die Produktion von Partikeln zeigte sich \njedoch ein Düsensystem als vorteilhaft, das mit dem Prinzip des zwangszerst \nörten laminaren Strahlzerfalls Lösungen zerstäubt. Durch letzteres Verfahren \nkann der bei anderen Düsensystemen auftretende Feinanteil vermieden \nwerden. \nAufgrund der hohen Einfriergeschwindigkeiten (mehr als 50 °C/s) ergeben \nsich ausschließlich amorphe Produkte. Dieses macht das Verfahren geeignet \nfür die Trocknung von Protein und Peptidformulierungen, die besonders in \namorphen Matrizes stabilisiert werden können. Es wurden deshalb hinsichtlich \nder Trocknungstemperaturen von Temperaturen zwischen -40 bis -30 °C.
A surprisingly simple fuel modification could help tackle one of diesel engines’ biggest problems: pollution。 Researchers reviewing studies from around the world found that mixing small amounts of water into diesel fuel can dramatically reduce harmful emissions, including nitrogen oxides and soot, while maintaining or even improving engine efficien
Die abnehmende Souveränität der nationalstaatlichen Politik infolge der Globalisierung, wachsende soziale und wirtschaftliche Ungleichheit, die Gefährdung liberaler und demokratischer Prinzipien durch die Digitalisierung sowie das notorische Problem der mangelnden Zukunftsverantwortung setzen die demokratischen Systeme unter Stress. Wie wirkt sich Corona-Pandemie auf diese Problemtendenzen aus? Während die Politik ihren Primat in der Krise zurückgewinnt, droht sie die Ungleichheiten in der Gesellschaft weiter zu verschärfen. Bei der Digitalisierung könnten kurzfristige Rückschläge etwa beim Datenschutz von längerfristigen Vorteilen durch die krisengetriebene Modernisierung der Wirtschafts-, Verwaltungs- und Erziehungstätigkeit aufgewogen werden. Dasselbe gilt für den Klimaschutz, wenn dieser durch eine bessere Risikovorsorge gegen vergleichbare Pandemien mit befördert wird. Die These, dass autoritäre Systeme für die Krisenbewältigung besser gerüstet sind als die Demokratien, lässt sich insgesamt nicht bestätigen.
暂无摘要(点击查看原文获取完整内容)
Anhand ethnographischer Fallstudien in vier Disziplinen - Architektur, Botanik, Pharmazie und Meteorologie - geht das Buch der Frage nach, ob und auf welche Weise sich die Geschlechterdifferenz im wissenschaftlichen Alltag artikuliert. Mit ihrer disziplinär vergleichenden Perspektive betritt die Studie Neuland: Sie vermittelt einen Blick auf die vielfältigen Unterschiede zwischen den Disziplinen und identifiziert damit die Konstellationen, unter denen geschlechtliche Zuschreibungen das wissenschaftliche Universalismusprinzip unterlaufen können. Damit stellt sie für die Geschlechter- wie auch für die Wissenschaftsforschung einen wichtigen und innovativen Beitrag dar.
Nach dem Pharmaziestudium wartet die faszinierende Welt der Apotheke auf Sie –abwechslungsreich und herausfordernd zugleich. Kein Problem für Sie, mit dem bewährten Standardwerk "Pharmazie für die Praxis" an der Hand!
ADVERTISEMENT RETURN TO ISSUEPREVArticleNEXTDie Polarographie in der Medizin, Biochemie und PharmazieLouis MeitesCite this: J. Am. Chem. Soc. 1957, 79, 10, 2663–2664Publication Date (Print):May 1, 1957Publication History Published online1 May 2002Published inissue 1 May 1957https://pubs.acs.org/doi/10.1021/ja01567a096https://doi.org/10.1021/ja01567a096research-articleACS PublicationsRequest reuse permissionsArticle Views20Altmetric-Citations-LEARN ABOUT THESE METRICSArticle Views are the COUNTER-compliant sum of full text article downloads since November 2008 (both PDF and HTML) across all institutions and individuals. These metrics are regularly updated to reflect usage leading up to the last few days.Citations are the number of other articles citing this article, calculated by Crossref and updated daily. Find more information about Crossref citation counts.The Altmetric Attention Score is a quantitative measure of the attention that a research article has received online. Clicking on the donut icon will load a page at altmetric.com with additional details about the score and the social media presence for the given article. Find more information on the Altmetric Attention Score and how the score is calculated. Share Add toView InAdd Full Text with ReferenceAdd Description ExportRISCitationCitation and abstractCitation and referencesMore Options Share onFacebookTwitterWechatLinked InRedditEmail Other access optionsGet e-Alertsclose Get e-Alerts
Achim Keller, Die Abortiva in der römischen Kaiserzeit, with an Introduction by Rudolf Schmitz, Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie, Bd. 46, Stuttgart, Deutscher Apotheker Verlag, 1988, 8vo. pp. ix, 300, DM 58.00, (paperback). - Volume 33 Issue 4
Von der Theorie zur AnwendungDie Entwicklung und Herstellung von Arzneiformen ist nur mit profunder Kenntnis der zugrunde liegenden physikalisch-chemischen und biologischen Prinzipien möglich.Der „Martin“ ist das international fundierteste Lehrbuch der Physikalischen Pharmazie und liegt nun in seiner aktuellsten Version endlich auch in deutscher Sprache vor.Ein Team renommierter Fachautoren liefert dem angehenden Technologen das theoretische Rüstzeug für seine praktische Arbeit und spannt den Bogen von den mathematischen, thermodynamischen und kinetischen Grundlagen über Hilfsstoffe, Rezepturherstellung und die unterschiedlichen Darreichungsformen bis hin zu Biotechnologie, Drug-Delivery-Systemen und Arzneiproduktdesign.Über 250 Beispiele aus der Praxis tragen zur Veranschaulichung bei111 Infokästen liefern ZusatzwissenPrägnante Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels schärfen den Blick für das WesentlicheBringen Sie sich auf den neuesten Wissensstand!
Zusammenfassung. Die vorliegende Untersuchung bietet eine aktuelle Aufstellung der Einsatzhäufigkeiten verschiedener Personalauswahlverfahren. Mit Angaben von 125 deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche stellt diese Erhebung eine Fortsetzung der Studien aus den beiden vergangenen Jahrzehnten dar ( Schulz, Schuler & Stehle, 1985 ; Schuler, Frier & Kauffmann, 1993 ). Das Einstellungsinterview und die Analyse von Bewerbungsunterlagen bestätigen sich als verbreitetste Auswahlverfahren, der Einsatz graphologischer Gutachten ist in den letzten Jahren auf ein Minimum zurückgegangen. Verstärkte Verwendung finden vor allem strukturierte Interviews und Assessment Center. Die Nutzung von Online-Verfahren ist mit Ausnahme der Online-Bewerbungsunterlagen noch nicht sehr verbreitet. Es werden detaillierte Betrachtungen der Verwendung von Personalauswahlverfahren für die einzelnen Bewerbergruppen angestellt. Alle Verfahren wurden darüber hinaus von den Personalverantwortlichen hinsichtlich ihrer Validität, Praktikabilität und Akzeptanz bei den Bewerbern eingeschätzt.
Daß fast alle Möglichkeiten erschöpft seien , nahm H. Wieland im Vorwort seiner Monographie Die Hydrazine von 1913 hinsichtlich der Synthese N,N ′‐substituierter Hydrazine an, und bis heute fehlte es an geeigneten Reagentien und Methoden zur Herstellung dieser Verbindungen, die für die Pharmazie, die Agro‐ und die Farbstoffchemie von großer Bedeutung sind. Mit dem leicht zugänglichen, geschützten Hydrazin 1 liegt nun ein Reagens vor, daß hier Abhilfe schafft. magnified image
Abstract Untersuchungen zum Verdichtungsverhalten von Pulvern sind für die Pharmazie, Pulvermetallurgie und viele andere Industriezweige von großer Wichtigkeit. Bei der Herstellung von Tabletten interessiert insbesondere der Einfluß der Umgebungsfeuchte auf die Preßlingseigenschaften. Für ein Modellsystem Schwerspat/Wasserdampf wird der Einfluß der Wasserdampfbelegung auf die Scherfestigkeit des Preßlings untersucht. Nach Ermittlung des Sorptionszustandes des Preßlings in getrennten Sorptionsuntersuchungen wird in einer speziellen Hochvakuum‐Versuchspresse die Scherfestigkeit in Abhängigkeit von der Normalspannung und dem herrschenden Wasserdampfdruck bestimmt. Eine Monobelegung Wasserdampf vermindert die Festigkeit gegenüber dem Zustand im Hochvakuum um etwa 40%. Aus der Darstellung der Ergebnisse als Fließorte wird die Druckfestigkeit f c gewonnen.
Scientists have solved a long-standing mystery by discovering the missing genetic ingredient that helps melanoma cells become effectively immortal。 The breakthrough could open the door to new treatments aimed at disrupting one of cancer's most important survival strategies
A strange gamma-ray glow at the center of the Milky Way has long sparked debate over whether it comes from hidden neutron stars or elusive dark matter。 By applying machine learning to more than a million simulated observations, researchers included photon energy data for the first time and reached a different conclusion than many earlier studies
Scientists have uncovered a surprising new twist in what happens when cells die。 As dying cells break apart, they leave behind tiny “footprints of death” packed with newly discovered particles that help guide the immune system to clean up the remains。 But researchers found that influenza viruses can exploit this process, hiding inside these microsc
Das Werk untersucht die sozialen Verwendungsbedingungen von Arzneimitteln. Darunter im Wesentlichen wirkstoff-basierte, industriell hergestellte Tabletten zu verstehen, ist uns heute zwar selbstverständlich. Der soziologische Blick auf den historischen Wandel des Pharmazeutischen zeigt jedoch, wie kontingent und voraussetzungsvoll dieses Verständnis ist – und mit ihm die Bedeutung des Apothekers, das Verhältnis von Pharmazie und Medizin sowie die Anforderungen an Regulierung. Und erst das Verständnis dieses Wandels hin zum naturwissenschaftlich legitimierten Fertigarzneimittel ermöglicht die fundierte Beurteilung aktueller Entwicklungen und Herausforderungen im Arzneimittel- und Apothekenbereich: Für Gesundheitspolitik und Apothekerschaft diskutiert die Studie eine etwaige Arzneimittelmarkt-Liberalisierung. Für Wissens-, Professions- und Wirtschaftssoziologie resultieren Einblicke in die Spezifika der Pharmazie, der Apothekerrolle und der Koordination von Arzneimittelversorgung über Marktmechanismen. Erstmals liegt hier eine integrierte Perspektive auf das Pharmazeutische als sozialer Beobachtungsgegenstand vor.
暂无摘要(点击查看原文获取完整内容)