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Mit der letzten Ausgabe dieses Jahres vollendet die Psychiatrische Praxis ihr dreißigstes Jahr. Seit drei Jahrzehnten steht sie - trotz des ein wenig irreführenden Namens - im Dienste der sozialpsychiatrischen Forschung im deutschsprachigen Raum, im Dienste der Entwicklung zeitgemäßer psychiatrischer Versorgung auf der Grundlage sozialpsychiatrischer Forschung. Die Psychiatrische Praxis war aber von Anfang an breiter angelegt. Sie widmete sich auch klinischen Themen aus dem gesamten Spektrum der Psychiatrie. Den klinischen Aspekt haben wir vor allem auch durch unsere regelmäßigen Kasuistiken und durch die spezielle Textgattung der Kurzkasuistik akzentuiert. Die psychiatrische Fachpresseschau - später aktuelle Psychiatrie - sollte unseren Leserinnen und Lesern einen Blick über den Zaun ermöglichen - nicht nur den Einblick in die internationale psychiatrische Literatur vermitteln, sondern auch über die biologisch-psychiatrische Entwicklung und die Entwicklung der Neurowissenschaften berichten. Die Psychiatriegeschichte ist uns von Anfang an ein Anliegen gewesen; und ein besonderes Engagement haben wir vor allem im letzten Jahrzehnt bei der Pflege der Buchbesprechung gezeigt. Das soll auch so bleiben.
Mit der ersten Ausgabe des Jahres 2023 startet die Psychiatrische Praxis in ihr fünfzigstes Jahr. Die Zeitschrift war ein Kind der Psychiatriereform, hat diese wissenschaftlich und diskursiv begleitet und – wie Asmus Finzen 2003 schreibt – sich von ihr emanzipiert 1. Heute ist sie eine fixe Größe in der deutschsprachigen psychiatrischen Forschungslandschaft und bedient dabei ein spezifisches inhaltliches Spektrum. Sozialpsychiatrie, Klinische Psychiatrie, Public Mental Health und Versorgungsforschung stehen im Titel der Zeitschrift und machen die Zeitschrift zu etwas Besonderem. Mit nur drei geschäftsführenden Herausgebern in 50 Jahren (Hans Klaus Rose, Asmus Finzen und Steffi Riedel-Heller) dürfte die Psychiatrische Praxis wohl den Kontinuitätspreis unter den Fachzeitschriften gewinnen.
Bundesteilhabegesetz: komplex, vielfältig, viele Auswirkungen für psychisch kranke Menschen, alles wird irgendwie anders, sehr kompliziert. Ungefähr so dürfte die Kenntnislage bei vielen psychiatrischen Professionellen sein, besonders in den Kliniken, aber auch bei Betroffenen, ihren Angehörigen und gesetzlichen Betreuern. Deshalb gleich vorab: Dieses Buch hat knapp über hundert Seiten, das Format ist handlich – es steht also nicht allzu viel drin.
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Evidenzbasierte Medizin beschreibt klinische Tätigkeit als die Integration von Forschungsergebnissen (Evidenz), ärztlicher Expertise und Patientenpräferenzen. Über Handlungsanweisungen für konkrete Entscheidungssituationen hinaus beeinflusst sie als Philosophie oder Leitfaden maßgeblich das Gesundheitsversorgungssystem als Ganzes.
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20 Jahre Subjektive Seite der Schizophrenie – Jubiläumskongress 2018 21. – 23.2.2018, Hamburg Thema: Nur wer sich ändert, bleibt sich treu – Wie weit weg sind wir von einer patientenorientierten Psychiatrie?Kongressbüro Brigitte Butzek, Birgit Hansen Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Martinistraße 52, 20246 Hamburg, Tel.: 040/7410-52201, -55616, E-Mail: b.butzek@uke.de
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In Deutschland gilt: Eine medizinische Behandlung darf nur durchgeführt werden, wenn sie vom Patientenwillen getragen wird. Doch Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sind in Krisensituationen manchmal nicht mehr in der Lage, diesen zu äußern. Hier erfahren Sie, wie Betroffene ihre Behandlungswünsche schon vorab schriftlich festlegen können und welche Vorteile dies für alle Beteiligten bietet.
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This study provides preliminary data on current trends in PEs in preclinical emergency medicine in Germany and has implications for improving the medical care provided.
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In der vorliegenden Untersuchung werden die psychiatrischen Diagnosen von 807 Sexualstraftätern ausgewertet, die zwischen 2002 und 2009 in Strafhaft genommen wurden. Wie bereits früher berichtet, zeigt sich eine hohe Prävalenz sexueller Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Substanzproblematiken. Bei einem Vergleich verschiedener Tätergruppen spielen die sexuellen Störungen in der Gruppe der Kindesmissbrauchstäter die größere Rolle, in der Gruppe der Vergewaltiger liegt eine höhere Rate an Persönlichkeitsstörungen vor. Eine weitere Differenzierung der Kindesmissbrauchstäter nach vorwiegenden Opfertypen zeigt eine Zunahme der psychiatrischen und sexologischen Pathologie bei geringerer Bekanntheit des Opfers. Abschließend wird die Relevanz der Ergebnisse für die forensisch-psychiatrische Praxis diskutiert.
OBJECTIVE: This study aims at outlining the development of social-psychiatric research in German-speaking countries between 1975 and 2001. METHOD: All original articles dealing with social-psychiatric issues, with appeared in Psychiatrische Praxis in the years 1975 - 1977, 1981 - 1983, 1987 - 1989, 1993 - 1995 and 1999 - 2001 were analysed. RESULTS: Mental health care research clearly dominated social-psychiatric research in the period investigated. While in the beginning, most papers were devoted to the conceptualisation and description of psychiatric services, in recent years more studies on outcome evaluation and quality assurance were published. The number of articles on the subjective perspective of patients and relatives has increased constantly. Topics such as treatment satisfaction, subjective illness theory, and subjective quality of life enjoy growing interest. The same holds for stigmatisation of mentally ill people. By contrast, studies investigating psycho-social influences on the development and the course of mental disorders are still very rare. DISCUSSION: The results are discussed against the backdrop of the development of psychiatry in the period investigated.
Zusammenfassung. Inwiefern spiegeln sich geschlechtsspezifische Aspekte in der aktuellen psychiatrisch-psychotherapeutischen Forschung in Deutschland wider? Analyse aller in den Jahren 2009 und 2010 in den Zeitschriften Psychotherapeut, Psychiatrische Praxis sowie Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie erschienenen Originalarbeiten. In 16 der 191 Originalarbeiten wurden geschlechtsspezifische Fragestellungen als primärer Forschungsgegenstand untersucht. Nur 3 davon befassten sich mit einer geschlechtsspezifischen/Gender-Analyse in die beide Geschlechter einbezogen wurden. Während insgesamt die Zahl der Erstautoren und Erstautorinnen nahezu gleich war, wurden mehr als 2 Drittel (69%) der Arbeiten mit geschlechtspezifischem Forschungsgegenstand von Frauen in Erstautorenschaft publiziert. In nur einem Viertel (25%) aller Originalarbeiten wurde das Geschlecht als soziodemographische Variable in die Auswertung einbezogen. Die Betrachtung beider Geschlechter und ihrer Spezifika erweist sich dabei sowohl für die Patienten- als auch für die professionelle Ebene der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung und Forschung als notwendig.
BACKGROUND: Access to mobile phones continues to increase exponentially globally, outstripping access to fixed telephone lines, fixed computers and the Internet. Mobile phones are an appropriate and effective option for the delivery of smoking cessation support in some contexts. This review updates the evidence on the effectiveness of mobile phone-based smoking cessation interventions. OBJECTIVES: To determine whether mobile phone-based smoking cessation interventions increase smoking cessation in people who smoke and want to quit. SEARCH METHODS: For the most recent update, we searched the Cochrane Tobacco Addiction Group Specialised Register in April 2015. We also searched the UK Clinical Research Network Portfolio for current projects in the UK, and the ClinicalTrials.gov register for ongoing or recently completed studies. We searched through the reference lists of identified studies and attempted to contact the authors of ongoing studies. We applied no restrictions on language or publication date. SELECTION CRITERIA: We included randomised or quasi-randomised trials. Participants were smokers of any age who wanted to quit. Studies were those examining any type of mobile phone-based intervention for smoking cessation. This included any intervention aimed at mobile phone users, based around delivery via mobile phone, and using any functions or applications that can be used or sent via a mobile phone. DATA COLLECTION AND ANALYSIS: Review authors extracted information on risk of bias and methodological details using a standardised form. We considered participants who dropped out of the trials or were lost to follow-up to be smoking. We calculated risk ratios (RR) and 95% confidence intervals (CI) for each included study. Meta-analysis of the included studies used the Mantel-Haenszel fixed-effect method. Where meta-analysis was not possible, we presented a narrative summary and descriptive statistics. MAIN RESULTS: This updated search identified 12 studies with six-month smoking cessation outcomes, including seven studies completed since the previous review. The interventions were predominantly text messaging-based, although several paired text messaging with in-person visits or initial assessments. Two studies gave pre-paid mobile phones to low-income human immunodeficiency virus (HIV)-positive populations - one solely for phone counselling, the other also included text messaging. One study used text messages to link to video messages. Control programmes varied widely. Studies were pooled according to outcomes - some providing measures of continuous abstinence or repeated measures of point prevalence; others only providing 7-day point prevalence abstinence. All 12 studies pooled using their most rigorous 26-week measures of abstinence provided an RR of 1.67 (95% CI 1.46 to 1.90; I(2) = 59%). Six studies verified quitting biochemically at six months (RR 1.83; 95% CI 1.54 to 2.19). AUTHORS' CONCLUSIONS: The current evidence supports a beneficial impact of mobile phone-based smoking cessation interventions on six-month cessation outcomes. While all studies were good quality, the fact that those studies with biochemical verification of quitting status demonstrated an even higher chance of quitting further supports the positive findings. However, it should be noted that most included studies were of text message interventions in high-income countries with good tobacco control policies. Therefore, caution should be taken in generalising these results outside of this type of intervention and context.
BACKGROUND: Based on experiences and empirical evidence gained in studies using the Lancashire Quality of Life Profile (LQLP), the Manchester Short Assessment of Quality of Life (MANSA) has been developed as a condensed and slightly modified instrument for assessing quality of life. Its properties have been tested in a sample of community care patients. METHOD: Fifty-five randomly selected patients on the Care Programme Approach were interviewed using the LQLP, the MANSA and the Brief Psychiatric Rating Scale. RESULTS: Correlations between subjective quality of life scores on MANSA and LQLP were all 0.83 or higher (0.94 for the satisfaction mean score). Cronbach's alpha for satisfaction ratings was 0.74, and association with psychopathology was in line with results for LQLP as reported in the literature. CONCLUSIONS: The MANSA is a brief instrument for assessing quality of life focusing on satisfaction with life as a whole and with life domains. Its psychometric properties appear satisfactory.