La psychiatrie de l'enfant a aujourd'hui trouvé toute sa place, après avoir été longtemps marquée par le modèle de la psychiatrie de l'adulte. Ses spécificités sont maintenant parfaitement reconnues au sein de la psychiatrie générale et la discipline a développé de nouveaux champs d'investigation, notamment autour du développement mais aussi des pathologies du bébé et du très jeune enfant. Après un rappel historique de la psychiatrie de l'enfant et un état des lieux de sa pratique dans les pays anglo-saxons, l'ouvrage aborde la place de l'enfant dans la famille et la société, et son évolution du Moyen-Âge à nos jours : cheminements essentiels pour bien appréhender l'enfant d'aujourd'hui et les contextes dans lesquels se développent un certain nombre de ses troubles. Puis sont exposés les différentes étapes du développement de l'enfant ainsi que les outils permettant aux thérapeutes et aux chercheurs de caractériser les pathologies : les classifications nosographiques. Deux grands chapitres développent ensuite les troubles et retards du développement (troubles psychomoteurs, retard mental, troubles sensoriels, autistiques, etc.) et les grands syndromes psychiatriques (névroses, troubles anxieux, troubles obsessionnels compulsifs, dépression, troubles des conduites, etc.). La maladie chronique de l'enfant est abordée d'un point de vue psychiatrique, en raison des impacts psychiques et des dysfonctionnements familiaux qu'elle peut engendrer ; il en est de même des environnements potentiellement à risque pour le développement de l'enfant - pathologies maternelles, familles carencées, migration, etc. - et des maltraitances. Le chapitre consacré à la thérapeutique s'articule autour de trois axes : les diverses formes de psychothérapies adaptées à l'enfant (psychanalytiques, familiales, comportementales…) ; les institutions et structures de soins accueillant les enfants, de jour ou en internat ; et enfin les médications psychotropes, dont l'utilisation chez l'enfant se développe du fait notamment de l'évolution de la recherche psychopharmacologique. Le livre s'achève sur un état des lieux de la recherche en psychiatrie de l'enfant, et un rappel des grandes questions d'éthique qui traversent la pratique de la psychiatrie de l'enfant.
Liebe Leserinnen, liebe Leser der Fortschritte der Neurologie und Psychiatrie, als man mich vor einigen Monaten bat, Mitglied in dem Herausgeberrat der Fortschritte der Neurologie und Psychiatrie zu werden, nahm ich mir das zum Anlass, über den Titel dieser Zeitschrift etwas ausführlicher nachzudenken. Wir wissen alle, dass Fortschritte gerade in unseren Fachgebieten dringlich notwendig und erwünscht sind. Dies soll nicht bedeuten, dass hier die bisherigen faszinierenden Fortschritte und die Einblicke in die Funktion und Malfunktion des menschlichen Gehirnes nicht ausreichend gewürdigt werden. Gerade wir Neurologen sind stolz auf die Transformation eines Faches, das deskriptiv beschreibend seltene Krankheitsbildern mit kaum aussprechbaren Diagnosen verknüpfen konnte und dann aber bei der Therapie doch häufig passen musste. Dies galt bis vor Jahren selbst bei Volkskrankheiten wie Schlaganfall, wo meist aktives Abwarten und kleinere Einflussnahmen bezüglich Temperaturregulation, Blutzucker-, Blutdruck- und Cholesterineinstellung alles war, was wir den Patienten neben der wichtigen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie anbieten konnten. Den Psychiatern wird nachgesagt, dass depressive Erkrankungen viel zu lange nur durch „Gesprächstherapie“ behandelt wurden. Auch hier gibt es in den letzten zwei Dekaden, zumindest für mich, überzeugende Fortschritte in der medikamentösen Therapie dieser weiteren Volkserkrankung. Diese Fortschritte wurden erst dadurch möglich gemacht, dass wir neue Methoden entwickelt haben, die die Funktion des menschlichen Gehirnes aufdecken und uns erstmals die Möglichkeit gegeben haben, am lebenden Organismus wertvolle Einblicke in die Gehirnfunktion und deren Störungen zu gewinnen. Besonders große Fortschritte sind in der Neurologie und Psychiatrie sicherlich im Verstehen der Krankheitsbilder der uns anvertrauten Patienten gelungen. Dies beginnt mit den bakteriell induzierten Erkrankungen und führt hin bis zu den Prionerkrankungen einerseits und andererseits in die immer vielfältigeren genetisch determinierten Erkrankungstheorien. Glaubte man früher, dass jeder alte Mensch Parkinson oder Alzheimer entwickeln wird, wissen wir heute, dass es eine Vielzahl von genetisch determinierten Ursachen und Umwelteinflüsse für diese beiden neurodegenerativen Erkrankungen gibt. Spannend sind die Theorien für die Erkrankungen wie das Parkinsonsyndrom, wo z. B. durch Arbeiten von Braak und Kollegen ein Fortschreiten der Erkrankung von Zelle zu Zelle angenommen und dann von Grundlagenwissenschaftlern bestätigt werden konnte. Aus meiner Sicht wäre somit z. B. bei der Therapie des idiopathischen Parkinsonsyndroms ein wirklicher Fortschritt der, diese Zell- zu Zellinteraktion mit Alpha-synuclein Akkumulation zu unterbinden. Ähnliches könnte man sich für die Alzheimererkrankung erhoffen. Auf dem Feld der Genetik gibt es gerade im Fach der Neurologie, aber auch der Psychiatrie eine ganze Phalanx an Erkrankungen, die ohne ein Grundverständnis genetischer Vorgänge unsererseits gar nicht mehr verstanden werden könnte. Neurologen und Psychiater müssen somit eine profunde Kenntnis der Humangenetik und der genetischen Grundlagen aufweisen. Weitere Fortschritte konnten wir innerhalb der vergangenen Jahre in der Diagnostik dieser Erkrankungen deswegen erzielen, weil durch die modernsten Verfahren der Bildgebung mit MRT- und PET-Technik sowie funktionellem MRT ganz neue Erkenntnisse bezüglich der Hirnfunktion gewonnen werden konnten. Wie oben gesagt, sind genetische Analysen, die zunehmend schneller und breiter verfügbar werden, ebenfalls ein Grund, dass in Neurologie und Psychiatrie faszinierende Fortschritte der Diagnostik möglich wurden. Dies wird ergänzt durch molekularbiologische und biochemische Analysen im Liquor sowie in Biopsien vom Gehirn, Nerv und Muskel der von uns betreuten neurologisch und psychiatrisch erkrankten Patienten. Erst diese Methoden haben, nach Dekaden der neurophysiologischen Analyse, uns ganz neue Möglichkeiten der Diagnostik unserer Patienten eröffnet. Weitere Fortschritte sind selbstverständlich im Bereich der Therapie zu nennen. Dies beginnt, mit neuen Medikamenten und deren zugrunde liegender Funktion, seien es Triptane bei den Kopfschmerzen oder immer weitere Antikonvulsiva, Dopaminersatztherapien oder Antidepressiva und Neuroleptika mit unterschiedlichem Wirkmechanismus. Diese Medikamente sind nur ein kleines Beispiel für die faszinierende Verbesserung im Bereich von Fächern, die früher den Nimbus der Nichttherapierbarkeit aufwiesen. Die Lysetherapie bei Hirnschlägen eröffnet erstmals bei einer Volkserkrankung ungeahnte Optionen, um schwerste neurologische Defizite verhindern zu können. Selbst der Einsatz von Stammzelltherapie kann bereits heute diskutiert werden, da von Seiten der Grundlagenwissenschaft, aber auch im Tiermodell hier zum Teil sehr ermutigende Ergebnisse vorliegen. Trotz dessen muss man sicherlich auch auf diesem Gebiet „Wasser in den Wein gießen“, da z. B. die Parkinsonerkrankung sich aus meiner Sicht in keiner Weise für die Stammzelltherapie eignet, weil selbst eine erfolgreiche Applikation von dopaminergen Nervenzellen in die Substantia nigra ein Fortschreiten der Erkrankung nicht aufhalten würde, wie man dies aus Patientengehirnen weiß, die eine Transplantation embryonaler dopaminerger Vorläuferzellen erfahren haben und wo man neuropathologisch feststellen musste, dass auch in diesem Gewebe sich z. B. Lewy-Körperchen abgesiedelt hatten. Die Interaktion mit unseren neurochirurgischen Kollegen eröffnet den Neurologen und Psychiatern ungeahnte neue Möglichkeiten. Gerade die tiefe Hirnstimulation verbindet beide Fachgebiete, da es neben der Parkinson- und Dystonieerkrankungen modern geworden ist, zu prüfen, ob auch Patienten mit einer Depression oder einer Zwangserkrankung von der tiefen Hirnstimulation profitieren könnten. Auf dem Gebiet der Neurologie wird sich eventuell für die Epilepsiepatienten hier ein neues therapeutisches Fenster eröffnen. Gerade letztere haben im letzten Jahrzehnt zum Teil durch die Epilepsiechirurgie, sei sie minimalinvasiv oder läsionell, ebenfalls ungeahnte therapeutische Fortschritte erfahren. All diese Überlegungen führten mich dazu, gerne die Herausgeberschaft mit ausgewiesenen Kollegen in einer Zeitschrift zu teilen, die sich den Fortschritten in der Neurologie und Psychiatrie verschrieben hat. Fortschritte möchte auch der GBA (Gemeinsame Bundesausschuss) sehen, wenn er neue Medikamente einpreist. Hier muss allerdings warnend erklärt werden, dass nicht jeder Fortschritt , insbesondere z. B. des Nebenwirkungsprofil, sich in allen klinischen Studien so überzeugend demonstrieren lässt, dass er einer rein statistischen Überprüfung standhalten könnte. Wir müssen als Neurologen und Psychiater aus meiner Sicht auch dringend einfordern, dass unsere therapeutischen Fortschritte ebenso anerkannt und finanziert werden, wie es dies, aus meiner Sicht zumindest, im onkologischen Fachgebiet meistens ohne große Probleme möglich ist. Gerade auch alte Menschen haben aus meiner Sicht das Recht, von der Gesellschaft weiter, auch durch hochpreisige Medikamente, eine gute Lebensqualität zu erfahren. Auch solche Überlegungen wären aus meiner Sicht ein Fortschritt . Prof. Dr. med. H. Reichmann
Der Band 1 des Handbuchs der Forensischen Psychiatrie beginnt mit einem einführenden Beitrag über Gegenstand und Ziele sowie ethische Aspekte der Forensischen Psychiatrie.Anschließend werden die strafrechtlichen Grundlagen der Forensischen Psychiatrie dargestellt.Die Behandlung dieser Thematik erfolgt deshalb im ersten Band des Handbuchs, weil die Erstattung von Gutachten in Strafsachen ein zentrales Aufgabengebiet der Forensischen Psychiatrie ist.Erörtert werden die strafrechtlichen Regelungen, deren Kenntnis für eine sachgerechte Gutachtertätigkeit in der Strafrechtspflege erforderlich ist.Insbesondere werden behandelt: die Aufgaben des Strafrechts, die Merkmale der Straftat, die Vorschriften über die Schuldfähigkeit, die strafrechtlichen Rechtsfolgen einschließlich Vollstreckung und Vollzug, die für die Forensische Psychiatrie wichtigen Regelungen des Strafverfahrens und die Besonderheiten des Jugendstrafrechts.Außerdem werden die rechtlichen
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden sicherlich meine Meinung teilen, dass eine Tätigkeit in der Neurologie und Psychiatrie stets verlangt, „up to date“ zu bleiben, weil sich jährlich sowohl in der Diagnostik als auch in der Erkenntnis ätiopathogenetischer Grundlagen der neuropsychiatrischen Erkrankungen unendlich vieles Neues auftut. Besonders wichtig für unsere Patienten ist selbstverständlich, dass es nicht beim wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn bleibt, sondern dass sich auch die Therapieansätze für zum Teil schwer behandelbare neuropsychiatrische Erkrankungen ständig verbessern. Deshalb ist es eine Freude, in den Fortschritten der Neurologie und Psychiatrie kontinuierlich über solche neuen Erkenntnisse zu berichten. Auf dem Gebiet der Therapie neuropsychiatrisch Erkrankter ist es mittlerweile auch gelungen, die Notwendigkeit und Effektivität nicht medikamentöser Therapiestrategien darzulegen. Deshalb freut es mich besonders, dass wir im vorliegenden Band zur Neurorehabilitation Hirnverletzter und zur Ergotherapie zwei hervorragende Artikel anbieten dürfen. Des Weiteren finden Sie eine Übersichtsarbeit zur Palliativtherapie und zu Hospizstrukturen, d. h. für Betreuungsmöglichkeiten, die gerade am Ende des Lebens oder bei schwersten Erkrankungen für den Patienten und dessen Umfeld ein wertvolles Behandlungsangebot und eine Entlastung darstellen. Weitere Artikel behandeln die chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie sowie eine spannende Arbeit zur Psychose Prädiktion. Dies unterstreicht erneut, dass es auch in dieser Ausgabe der Fortschritte gelungen ist, neue und wichtige Themen der neuropsychiatrischen Wissenschaften zur Weiterbildung und Information unserer Leserschaft zu generieren. Ich möchte an dieser Stelle, sicherlich auch im Namen der anderen Herausgeber, dafür appellieren, dass gerade aus den deutschen Universitätskliniken und Krankenhäuser der Maximalversorgung kommend gute deutsche Übersichtsarbeiten unabdingbar sind, um den gegenwärtigen Wissensstand für die gesamte Leserschaft auf aktuellstem Niveau darzulegen. Gerade deutsche Artikel sind aus meiner Sicht neben den englischen Originalarbeiten eine Notwendigkeit und sollten deswegen auch von Klinikdirektoren gefördert werden, da sie erlauben, die unendliche Vielfalt unseres Wissens zu bündeln und kritisch zu dokumentieren. Ich bin somit explizit nicht der Meinung, dass es sich beim Verfassen deutscher Übersichtsarbeiten um vergeudete Zeit handelt, sondern das Anliegen eines Hochschuldozenten sein müsste, neben Studenten auch Fachkollegen über den neuesten Stand der Entwicklungen in der Psychiatrie und Neurologie zu informieren. Somit würde ich mich auch freuen, wenn weiterhin dementsprechend anspruchsvolle Manuskripte unsererseits begutachtet und für die Fortschritte gewonnen werden dürften. Prof. Dr. med. Heinz Reichmann
Das Praxisbuch gründet auf den umfangreichen Erfahrungen der Verfasser als Gutachter in zahlreichen Strafprozessen. Grundbegriffe an der Schnittstelle zwischen Psychiatrie und Rechtswissenschaft werden systematisch geklärt. Basis- und Detailwissen auch für den Erwerb der Schwerpunktbezeichnung "Forensische Psychiatrie" werden vermittelt und die Rolle des Gutachters kritisch reflektiert. Fallbeispiele runden das Buch ab. Die 4. überarbeitete Auflage umfasst Neuerungen durch das DSM-V, jüngste Entwicklungen in der Prognosebegutachtung sowie im Maßregelvollzug, in der Sozialtherapie und der Sicherungsverwahrung.
This is just another compilation of clinical data labeled psychiatry by a practicing specialist for students and physicians. It is interesting that in this German volume published in 1939 there is a large section devoted to military questions. The book has no value.
Zusammenfassung: Eine stärkere Orientierung der ärztlichen diagnostisch-therapeutischen Entscheidungsfindung an vorliegenden Leitlinien kann grundsätzlich einen entscheidenden Beitrag zur Erschließung von Optimierungspotenzialen in Psychiatrie und Psychotherapie leisten. Studien verweisen jedoch auf vielfach noch unzureichende Leitlinienkonformität und auf Varianzen in der Behandlungsqualität. Vor diesem Hintergrund werden zunächst Konzept und Methodik der Leitlinienentwicklung durch eine Fachgesellschaft am Beispiel der DGPPN vorgestellt. Anhand einer Reihe von Projekten aus den Kompetenznetzen Depression und Schizophrenie werden zudem aktuelle Befunde zu erfolgreichen Strategien der Dissemination und Implementation von Leitlinien diskutiert. Vorliegende erste positive Evaluationsergebnisse aus diesen Projekten verdeutlichen das Potenzial hinsichtlich Prozessqualität und Outcome der Behandlung, das von einer Verbesserung der Leitlinienkonformität auch unter Alltagsbedingungen zu erwarten ist.
En rompant avec la tradition esclavagiste de l’hôpital psychiatrique, Tosquelles a fait du travail non seulement une source d’informations cliniques incomparables mais aussi un moyen pour le patient de reprendre contact avec le monde interhumain. Ce « classique » publié en 1967 par Le Scarabée, puis en 1972, augmenté d’une nouvelle introduction, constitue aujourd’hui encore une réflexion à la fois profonde, sensible, pragmatique et politique, au sens noble du terme, à découvrir ou redécouvrir par les professionnels de la psychiatrie mais aussi par ceux de la clinique du travail.
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BACKGROUND: This study examined the relation of neonatal cranial ultrasound abnormalities to psychiatric disorder at age 6 years in a regional birth cohort of low-birth-weight children. METHODS: Neonatal cranial ultrasound abnormalities were classified as (1) isolated germinal matrix and/or intraventricular hemorrhage (suggestive of injury to glial precursors) or (2) parenchymal lesions and/or ventricular enlargement (suggestive of white matter injury) with or without germinal matrix-intraventricular hemorrhage. Psychiatric disorders by DSM-III-R at age 6 years were assessed by means of a structured parent interview. Children with severe mental retardation were excluded. Analyses were conducted first in the entire sample and then in children with normal intelligence. RESULTS: Twenty-two percent of the cohort had at least 1 psychiatric disorder, the most common being attention deficit hyperactivity disorder (15.6%). In the entire sample, parenchymal lesions and/or ventricular enlargement increased risk relative to no abnormality, independently of other biological and social predictors, for any disorder (odds ratio [OR], 4.4; 95% confidence interval [CI], 1.8-10.3; P < .001), attention deficit hyperactivity disorder (OR, 3.4; CI, 1.3-8.7; P = .02), and tic disorders (OR, 8.7; CI, 1.3-57.7; P = .02). In children of normal intelligence, parenchymal lesions/ventricular enlargement independently increased risk for any disorder (OR, 4.8; CI, 1.6-12.0; P < .01), attention deficit hyperactivity disorder (OR, 4.5; CI, 1.3-16.0; P = .02), and separation anxiety (OR, 5.3; CI, 1.1-24.8; P = .03). These effects were not ameliorated by female sex or social advantage. Isolated germinal matrix/intraventricular hemorrhage was not related to psychiatric disorder at age 6 years. CONCLUSION: Neonatal cranial ultrasound abnormalities suggestive of white matter injury significantly increased risk for some psychiatric disorders at age 6 years in low-birth-weight children.
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Directeur de la publication : Postel Jacques et Quétel Claude. ISBN : 2-10-005795-2
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