Zusammenfassung Nachfolgend werden in diesem Beitrag informelle Lernprozesse im Kontext von digitalen Gemeinschaften in den Fokus gerückt. Während zunächst auf die Ursprünge und Entwicklung der (informellen) Lern- und Bildungsprozesse eingegangen wird, folgt eine differenzierte Einordnung des Kompetenzbegriffs in den erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Kontext. Auf Basis dieser Grundlage geht der Beitrag auf digitale Gemeinschaften als ein modernes Phänomen ein und thematisiert in diesem Zusammenhang die Forschungsergebnisse einer Studie von Fütterer et al. (2021), welche aufschlussreiche Erkenntnisse in Bezug auf die digitale Lehrkräftegemeinschaft liefern. Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen daher die Chancen und Herausforderungen informeller Lernprozesse in solchen digitalen Communities. Ganz konkret soll der Frage nachgegangen werden, welche Potenziale digitale Lehrkräftegemeinschaften bieten und welche Implikationen dies auf den individuellen Kompetenzzuwachs zulässt. Wie können also durch informelle Lernprozesse Kompetenzen erlangt und transparent gemacht werden? Diese und weitere Fragen werden im Zuge des Beitrags diskutiert. Zum Schluss folgt ein Ausblick.
Abstract This paper investigates whether the adoption of E-learning by firms contributed to offset the decrease in firm-sponsored training during the COVID-19 pandemic. Using a novel firm level survey linked with administrative data on the universe of workers within those firms, I study the role of E-learning in firms’ training activities during the crisis. I find that the COVID-19 pandemic substantially decreased firm-sponsored training by up to 11 percentage points. However, firms’ ability to use E-learning nullifies this negative effect. Furthermore, the differential capabilities of firms to apply E-learning might exacerbate already prevalent inequalities in training opportunities.
Der Frage, was mit dem „Allgemeinen“ der Allgemeinen Erziehungswissenschaft gemeint sein könnte, widmet sich der vorliegende Band. Ziel des Sammelbandes wie der damit verbundenen Tagung der DGfE-Kommission Wissenschaftsforschung war es, empirische Daten z.B. zu den Denominationen „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ bzw. „Allgemeine Pädagogik“ zu erheben sowie Analysen der Frage nach den Konturen der darunter versammelten Professuren zu erstellen. Der Band gibt somit Einblicke in die aktuelle innerdisziplinäre Verhandlung der Allgemeinen Erziehungswissenschaft. (DIPF/Orig.)
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The field of intercultural competences has changed significantly in recent years. Due to an increasing differentiation of the definition(s) of the research object itself as well as the diversification of facilitating activities such as training, coaching, counselling, etc., the cognitive aspect is no longer the sole focus of the competences of intercultural professionals; aspects of experience, behaviour, practical skills and self-reflection etc. are also taught. Consequently, professionals in the intercultural context should have competences that go beyond the cognitive approach of comparing countries, which was successfully taught for long time. This applies even more to those who teach and impart intercultural competences.In order to ensure these requirements at the European level and to make them visible, the ECILP (European Certificate for Intercultural Learning Professionals) project, funded by the European Union, aims to create a Europe-wide certificate for professionals working in an intercultural context). It will enable especially trainers, coaches, mediators, etc. to assess their intercultural competences to meet today's requirements in international economy, administration, social work and other fields. The project's objective is to create a European certificate for Intercultural Learning Professionals. The article presents the objective of the certificate and describes its main elements.
Zusammenfassung Das Bildungskonzept Bildung für nachhaltige Entwicklung ist in allen Bildungsbereichen von Bedeutung. Dies schließt die Hochschule mit ein, weswegen Hochschullehrende adäquat weitergebildet werden müssen. Der Beitrag stellt Ergebnisse einer Studie unter Hochschullehrenden ( N = 313) vor. Die Befragten haben mehrheitlich keine Weiterbildungen mit thematischem Bezug zu Bildung für nachhaltige Entwicklung besucht und schätzen das Angebot an solchen Weiterbildungen als nicht ausreichend ein. Zusammenhänge mit individuellen Charakteristika wie Geschlecht und Disziplin werden geprüft. Die Ergebnisse werden insbesondere vor dem Hintergrund von Erkenntnissen aus der Teilnahmeforschung diskutiert und Schlussfolgerungen für Weiterbildungen für Hochschullehrende abgeleitet.
Im Zuge der Digitalisierung wächst die Bedeutung von digitalen Bildungsangeboten für die Hochschullehre. Die Motive von Studierenden zur Nutzung dieser Angebote sind sehr vielschichtig und die Einstellungen und Selbstwirksamkeit sind wichtige Einflussfaktoren auf die Nutzungsintention. Differenzierte Betrachtungen von spezifischen Zielgruppen sind in der Forschung aber bisher rar, auch wenn fach- und studiengangsspezifische Unterschiede im Kontext von digitalen Bildungsangeboten anzunehmen sind. Daher wurden in der vorliegenden Arbeit in einer Fragebogenstudie die Studierenden aus Schleswig-Holstein fach- und studiengangsspezifisch untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass die Studierenden positive Einstellungen und hohe selbsteingeschätzte digitale Kompetenzen aufwiesen, wobei Lehramtsstudierende skeptischer waren und MINT-Studierende ein höheres Zutrauen in ihre digitalen Fähigkeiten zeigten. Unabhängig von der (Sub-)Stichprobe waren Flexibilität und Nützlichkeit die wichtigsten Motivationsfaktoren für die Nutzung von digitalen Bildungsangeboten, während Kollaborationsmöglichkeiten weniger motivierten. Für die Motivation von Lehramtsstudierenden zur Nutzung als auch zur Erstellung von digitalen Bildungsangeboten erwiesen sich die Einstellungen und die Selbsteinschätzung der digitalen Kompetenzen als bedeutende Einflussfaktoren. Bei Naturwissenschaftsstudierenden wurde die Motivation durch Einstellungen und digitale Fähigkeiten vorhergesagt, während bei anderen MINT-Studierenden neben den Einstellungen die erwarteten Schwierigkeiten einen Einfluss hatten. Die vorliegende Arbeit liefert Ansatzpunkte für eine zielgruppenorientierte Gestaltung von digitalen Bildungsangeboten, fordert jedoch weitere Forschung, um zielgruppenspezifisch ein vertieftes Verständnis der Zusammenhänge von Motivation, Nutzungsverhalten und Gestaltung von digitalen Bildungsangeboten zu gewinnen.
Der Frage, was mit dem „Allgemeinen“ der Allgemeinen Erziehungswissenschaft gemeint sein könnte, widmet sich der vorliegende Band. Ziel des Sammelbandes wie der damit verbundenen Tagung der DGfE-Kommission Wissenschaftsforschung war es, empirische Daten z.B. zu den Denominationen „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ bzw. „Allgemeine Pädagogik“ zu erheben sowie Analysen der Frage nach den Konturen der darunter versammelten Professuren zu erstellen. Der Band gibt somit Einblicke in die aktuelle innerdisziplinäre Verhandlung der Allgemeinen Erziehungswissenschaft.
This article studies the possibilities of reclaiming and revitalising popular adult education in Finland’s neoliberally driven managerial university and addresses the place for popular adult education in it. In Finland, popular adult education has been taught at a university level since the 1920s. Currently, it has a marginal position in academia. This descriptive case study ponders the role of teaching popular adult education in Finnish universities and describes the pilot program on popular adult education organised at Tampere University in 2020. The study suggests that popular adult education, even in managerial universities, can provide students and practitioners with meaningful knowledge and the means to build global humanity and a sustainable future. In conclusion, the article discusses the future of popular adult education and its role in the university.
Returning from studying abroad, students are expected to be prepared for a highly internationalized working environment, showing positive attitudes toward interculturality and strong intercultural competence. Considering the reciprocal relationship between intercultural competence and intercultural contact, as well as the role of intergroup contact for social attitude formation, the current study provides and tests a theoretical frame on whether the experiences of intergroup contact while studying abroad might work as an agent of intercultural competence and xenophobia toward foreigners in one’s home country when returning home. Results show that motivational and cognitive intercultural competence have a significant relationship with quality of contact. Quantity of contact was significantly predicted by cognitive, behavioral, and metacognitive competence. Moreover, motivational and cognitive intercultural competence showed an indirect effect on xenophobia via contact quality. Against our assumptions, behavioral and metacognitive competence showed no relationship with contact quality. Moreover, contact quantity was not related to xenophobia. Furthermore, there was no interaction effect of contact quality and quantity on xenophobia, indicating that the amount of contact abroad is not necessarily important to the liberalizing effect of high-quality contact on xenophobic attitudes. The study thereby contributes to the understanding of the relationship of intercultural competence, xenophobia, and the role of intergroup contact.
Using the perspective of neo-institutionalism and institutional logics, this article examines regional networks in the field of literacy and basic education. The goal of the analysis is to identify different forms of community-logics within two actor constellations. For this purpose, two regions are focused within a multiple-case study design. The empirical approach is based on interviews with experts from the field of literacy and basic education. The Interviews are evaluated qualitatively. The interview material will be used to identify different logics of communities in the regions and to examine the contexts in which actors orient themselves to the different logics. It becomes clear that communities in adult basic education are constituted on the basis of both geographical and content related aspects. By becoming a member of the communities, the actors benefit from various advantages. This collaboration ultimately enables the social participation and inclusion of the low-literate in the regions.
Digitale Spiele erzählen Geschichten in bislang unbekannten Formaten, sie ziehen Spielende in die Spielwelt und ermöglichen zugleich eigene Ausdrucksformen über spielerische und kreativ-gestalterische Praktiken. Damit sind digitale Spiele und Spielkulturen nicht nur für die Forschung relevant, sondern auch für innovative Lehrkonzepte attraktiv. Ausgehend von einem grundlegenden Beitrag, der gemeinsam von Maic Masuch und Johannes Fromme über die Bedeutung der Integration digitaler Spiele in der universitären Ausbildung verfasst wurde, gehen Dan Verständig und Ralf Biermann der Frage nach, wie digitale Spiele und Spielkulturen im Kontext der Medienbildung, insbesondere in der Verschränkung von Forschung und Lehre, verortet sind. Die Diskussion erfolgt entlang des von Johannes Fromme und Winfried Marotzki im Jahr 2004 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ins Leben gerufenen Studiengangs Medienbildung – Audiovisuelle Kultur und Kommunikation.
Wahrend generelle Charakterisierungen medienpadagogischer Kompetenz vorliegen und spezielle Konzepte auf die klassischen Bildungsbereiche abzielen, existieren fur Trainer der betrieblichen Weiterbildung keine Daten zum aktuellen Status ihrer gegenwartig vorhandenen medienpadagogischen Kompetenzen. Zudem herrscht Unklarheit daruber, welche medienpadagogischen Kompetenzen im Kontext der betrieblichen Weiterbildung benotigt werden und wie diese beschrieben sind. Auf Basis dieser Ausgangsituation fehlt speziell Fuhrungskraften betrieblicher Weiterbildungsbereiche ein essentielles Fundament, Trainer im Rahmen der Personalentwicklung gezielt mit Qualifizierungsmasnahmen zu unterstutzen und entsprechend sicherzustellen, dass die Trainerarbeit im Sinne des Unternehmensziels den hochstmoglichen Professionalisierungsgrad erreicht. Diese Masterarbeit mochte mit der Entwicklung eines medienpadagogischen Kompetenzmodells eigens fur die Gruppe der betrieblichen Trainer einen Baustein zur Fundamentlegung liefern und folgende Kernfrage beantworten: Welche medienpadagogischen Kompetenzen sollten in der betrieblichen Weiterbildung tatige Trainer aufweisen, um den aktuellen und zukunftigen Anforderungen ihres Tatigkeitsbereichs bestmoglich zu entsprechen?
Der gewerkschaftliche Bildungstrager ver.di Bildung + Beratung (im Folgenden: ver.di b+b) ist auf die Qualifizierung von gesetzlichen Interessenvertretungen spezialisiert und eng mit der Gewerkschaft ver.di verbunden. Die groste Zielgruppe sind Mitglieder von Betriebsratsgremien. Die Bildungsarbeit von ver.di b+b wird durch die rechtlichen Rahmenbedingungen, einen gewerkschaftspolitischen Anspruch und einen padagogischen Auftrag beeinflusst: Betriebsratsmitglieder haben nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) einen Freistellungsanspruch fur den Besuch von Schulungen. Damit sie teilnehmen konnen, mussen die Schulungen verschiedene rechtliche Vorgaben erfullen. Gewerkschaftliche Bildung versteht sich als politische Bildung, was ebenfalls Einfluss auf die inhaltliche, padagogische und organisatorische Gestaltung hat. Im Leitbild von ver.di b+b wird der padagogische Anspruch des Bildungstragers deutlich: Die Schulungen sollen handlungs- und teilnehmerorientiert sein und die Teilnehmenden personlich, fachlich, sozial und politisch starken. Diese drei Aspekte sind zu berucksichtigen, wenn es um die Frage nach den geeigneten Lernformen fur Betriebsratsschulungen geht. Bis jetzt bietet ver.di b+b seine Seminare ausschlieslich in Form von Prasenzveranstaltungen an. E-Learning-Angebote gibt es nicht. Das steht im Widerspruch zu der allgemeinen gesellschaftlichen Bedeutung des Internets. Anhand einer empirischen Untersuchung gibt die Arbeit eine Einschatzung zu dem Bedarf von E-Learning-Angeboten im Bereich der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit mit Betriebsraten aus Sicht der Teilnehmenden von ver.di b+b.
Hans Tietgens habe ich personlich nie kennen gelernt. Ich gehore einer Generation von Erziehungswissenschaftlern an, fur die Hans Tietgens bereits als „groser alter Mann“ der Erwachsenenbildung galt, als jemand, der lange vor meiner Zeit schon einflussreich war und auch noch wichtig war, als ich im Jahr 1996 auf der Recklinghausener Herbsttagung der Sektion Erwachsenenbildung (EB) das erste Mal vortrug.
„Psychologie der Lebensspanne“ (PdL) oder „Lebensspanne-Psychologie“ (Gloger-Tippelt 1986) hat sich im humanwissenschaftlichen Diskurs zu einem anerkannten Begriff und integrativen Forschungsparadigma etabliert (vgl. Gruss 2007). Vor allem in der disziplinar ursprunglich zustandigen Entwicklungspsychologie sowie in der Altersund Alternsforschung hat die PdL zu Blickfelderweiterungen fuhren konnen. Paul B. Baltes (1939 – 2006), einstiger Direktor am Berliner Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung, gilt als ein Hauptvertreter dieses Ansatzes. In langjahriger Forschungsarbeit hat dieser international erfahrene Wissenschaftler die Erkenntnisperspektive der PdL entfaltet und empirisch unterfuttert. Mit dieserart Forschung verlasst man nicht blos die Engfuhrung einer auf die Kindund Jugendzeit fixierten Entwicklungspsychologie. Daruber hinaus werden bei Baltes u.a. die komplexen Interdependenzen und Ausgestaltungsspielraume von Alternsprozessen in fortgeschrittenen modernen Gesellschaften zum Untersuchungsgegenstand erhoben und mittels einer interdisziplinaren Offnung aus dem Status von zu vernachlassigenden Randbedingungen entlassen.
La aceptación del cambio climático (CC) lleva implícito el reconocimiento de su origen antropogénico y la responsabilidad de las sociedades actuales para mitigarlo y reducirlo, una posición que tiene un sustrato ideológico que conecta con planteamientos políticos que defienden que el sistema educativo es la institución más adecuada para la Alfabetización Climática (AC) formal de las nuevas generaciones. En este artículo analizamos la situación de la AC en la etapa de la Educación Secundaria Obligatoria (ESO) en España desde la perspectiva de los administradores y educadores. Es una investigación exploratoria basada en técnicas cualitativas realizada en las Comunidades Autónomas de Madrid y Extremadura. Los resultados evidencian mínimas diferencias entre ambas Comunidades Autónomas en relación con el tratamiento que se hace del cambio climático en sus respectivos curriculum escolares a pesar de las diferencias ideológicas de sus gobiernos.
Der Anrechnung von vorgängig - formal, non-formal sowie informell - erworbenen Kompetenzen wird im Kontext der europäischen Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik eine Schlüsselstellung für die Realisierung von Bildungs- und Arbeitskräftemobilität, für die Durchlässigkeit der Bildungssysteme und die Ausgestaltung der Prozesse lebenslangen Lernens zugewiesen.Die Anrechnung vorgängig erworbener Kompetenzen ist wichtiges Instrument für die eng verknüpften Lissabon-, Kopenhagen- und Bologna-Prozesse. Wichtig für die Umsetzung von Anrechnung ist die Entwicklung vergleichbarer Qualifikationsrahmenwerke, Kreditpunktesysteme und Lernergebnisbeschreibungen.Die Anrechnung vorgängig erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge nahm in Deutschland 2002 auf der Grundlage eines KMK-Beschlusses Gestalt an. Hierin wird auch die Qualitätssicherung von Anrechnung geregelt. Modellprojekte zur Entwicklung von Anrechnungsverfahren für Hochschulstudiengänge werden seit 2005 z. B. durch die BLK, das BMBF und die Robert Bosch Stiftung gefördert. Entwickelt wurden pauschale, individuelle und kombinierte Anrechnungsverfahren.Die Hochschulgesetze der Länder bieten gegenwärtig mit den beiden Modi 'Einstufungsprüfung' und 'Anrechnung' zwei rechtliche Grundlagen für Hochschulen, die 'Anerkennung' außerhochschulisch erworbener Kompetenzen in ihren Prüfungsordnungen zu verankern. Die in einigen Bundesländern geregelte Externenprüfung nimmt eine Sonderstellung ein, da sie weniger der Anrechnung vorgängig erworbener Kompetenzen, als vielmehr der Verlagerung der Studienorte in den außerhochschulischen Sektor zu dienen scheint.Wichtige Rahmenbedingung für die Entwicklung des Potentials von Anrechnung sind berufsbegleitend studierbare Studiengänge, eine auf die Erfahrungen der Studierenden aufbauende Didaktik sowie Finanzierungsmodelle für lebenslanges Lernen. Hier ist noch viel Arbeit zu leisten, denn seit 10 Jahren ist der Anteil der Studienanfänger/innen mit beruflicher Ausbildung (und Abitur) rückläufig und der Anteil der Studienanfänger/innen im ersten Hochschulsemester, die 25 Jahre und älter sind, liegt seit dem WS 2000/01 bis zur letzten Erhebung 2008/09 konstant bei nur ca. 11 % (Daten des StatBA).